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Ebersteinburg-Rundweg

Alt-Eberstein wo eins der Sitz des Grafen vom Eberstein war, bietet zudem ein schönes Burgcafè mit sehr schönen Ausblick über die Rheinebene. Die Aussichtstour zum Schloss Hohenbaden über die Ebersteinburg bietet einen grandiosen Ausblick über die Stadt Baden-Baden und das Murgtal bis hin zu den Vogesen im Elsass. Auf dem Fußweg zur Wolfsschlucht steht einer Bank mit dem Gedenkstein für Dr. Otto von Löwenstein. Schließlich steigen wir beim Wegweiser „Wolfsschluchtfussweg“ nach links in die malerische Wolfsschlucht hinab und queren sie über einen Holzsteg. Die Tafel an einem Felsen berichtet über die Wolfsschluchtsage. Am Ende der kleinen Schlucht zeigt der Wegweiser bereits zum Hotel Wolfsschlucht (mit Einkehrmöglichkeit) direkt am Ausgangspunkt des Ebersteinburg-Rundwanderweges beim Wanderparkplatz.

Touren-Tipp 1: Start/Ende an der Bushaltestelle Ebersteinburg-Wolfsschlucht (ca. 10 km)

  • Sie endet im Bergfried, der im Inneren eine Treppe führt und der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.Der Turm ist 18m hoch und besitzt eine Grundfläche von 7,5m x 7,5m.
  • Nach wenigen Minuten überqueren Sie die Zufahrt zum Sportgelände und gehen den Waldweg bis zum östlichen Ortseingang talwärts weiter.
  • Man befindet sich nunmehr auf der Battert-Formation und kann auf die exponierte Felsenbrücke hinauslaufen (gesperrt bei Brutzeit von Wanderfalken).
  • Das Schloss Hohenbaden war bis zur Verlegung der Residenz ins Neue Schloss Baden im Jahre 1479 der Hauptsitz des Markgrafen.

Besonders im Jahr PayPal 2026 zeigt sich eine steigende Nutzung dieser Zahlungsmethode. An der Kreuzung mit dem breiten Badnerweg halten wir uns halb rechts und biegen dann aufwärts zur Unteren Batterthütte ab. Hier folgen wir dem Unteren Felsenweg Richtung „Altes Schloss“ zu einem Felsen, dessen Inschrift den Forstmeister Alexander Broussel ehrt. Er ließ die ersten Wege und Felsentreppen auf dem Battert errichten. Der naturnah angelegte Untere Felsenweg durch den wilden Bannwald führt am Südhang des Battert mit seinen bis zu 60 Meter hohen bizarren Felswänden und –türmen entlang. 55 Meter hohen Falkenwand können wir im Sommer Felsenkletterer beobachten.

Im weiteren Verlauf folgen wir der blauen Markierung des Ebersteinrundweges Richtung "Verbrannter Felsen" und "Wolfsschlucht". In Serpentienen führt der Weg durch den Wald und quert dabei mehrere Forstwege. Man erreicht die imposanten Felsen und kurz darauf die "Lukashütte" mit einem herrlichen Blick auf das Murgtal und die umliegenden Höhenzüge.

Drei Stunden noch genügend Muße eingeplant werden. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von GTranslate. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook.

Heute bietet die ehemals bedeutende Burg Aussichten in das Rheintal und den Schwarzwald. Das Schloss über den Battertfelsen wurde zu Zeiten errichtet, als der Ort noch Baden hieß. Es wird angenommen, dass um das Jahr 1100 die Oberburg von Markgraf Hermann II. (1074–1130) errichtet wurde – daher auch Hermannsbau genannt. Die Battertfelsen zählen nicht nur zu den schönsten Klettergebieten in Deutschland, sie bieten auch Kletterrouten in fast allen Schwierigkeitsgraden (II bis IX).

Burg Alt-Eberstein: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Danch führt der Weg bergab in die "Wolfsschlucht", eine hohe Schlucht mit Moos und Farn überzogenen Felsen zwischen altem Buchenwald, die man auf einem Holzsteg überquert. Eine oberhalb im Fels angebrachte Tafel erzählt die dazugehörige Geschichte. Melde dich an, um diese Funktion nutzen zu können. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Booking.com – Affiliate. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten.

Burg Ebersteinburg, Alt Eberstein

Die Anlage war ursprünglich recht klein und bestand aus einer polygonalen Kernburg. Unterhalb dieser lag eine größere Vorburg.Die Anlage nahm einen Berggipfel ein, der durch einen eindrucksvollen Halsgraben vom östlichen Bergrücken getrennt wird. Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Vorburg. Der Weg führt einmal um die gesamte Burganlage und endet im ehemaligen Tor.

Zurück beim Abzweig lassen wir den breiten Hungerbergweg links liegen und nehmen den schmalen Pfad durch den Eichenwald aufwärts bis zur Engelskanzel. Vom Steinkreuz bietet sich uns ein weiterer Ausblick auf Baden-Baden. Engels- und Teufelskanzel bilden die ersten „Höhepunkte“ der aussichtsreichen Naturwanderung. Einer Sage nach standen sich auf den beiden Felsenplatten der Satan und ein Engel gegenüber, um die Zuhörer wortgewaltig auf jeweils ihre Seite zu ziehen. Wo der Satan predigte steht heute ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Besuch Kaiser Wilhelm I während einer seiner zahlreichen Kuraufenthalte in Baden. Auch er genoss den prächtigen Ausblick vom Felsen über die Stadt zum Fremersberg.

Sie erzählt von den Grafen von Eberstein, die erfolgreich den Angriffen des Kaisers Otto stand hielten und ihn schlussendlich durch eine List von seinen Eroberungsplänen abbrachten. Die Ruine kann während der Öffnungszeiten des Restaurants besichtigt werden. Alt-Eberstein wird durch die Einrichtung "Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg" betreut und gehört zu den landeseigenen Monumenten. Feste Wanderschuhe mit gutem Profil sind für die Begehung der Felsenwege und Wurzelpfade erforderlich. Bei den zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang des Rundweges sollte neben der reinen Gehzeit von ca.

Beachtenswert ist die 4,10 Meter hohe Windharfe in den Ruinen des Rittersaals. Eine Stauferstele beim Parkplatz erinnert an die Verbindung der Markgrafen zu den Staufern. Beim Wegweiser „Altes Schloss“ gehen wir weiter geradeaus und erreichen die ehemalige Burg Hohenbaden. Für die Besichtigung der weitläufigen Ruine und der großartigen Aussicht vom Turm sollten wir uns ausreichend Zeit nehmen. Nach dem Kapffelsen erreichen wir auf dem Furtwänglerweg die in den Fels eingemeißelte Inschrift zum Gedenken an den großen Komponisten und Dirigenten Wilhelm Furtwängler. Grandiose Aussichten bietet auch die Ruine Ebersteinburg (Alt Eberstein) im Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg.

Altes Schloss Gaildorf

Leider ist Burg Alt-Eberstein aufgrund der derzeitigen baulichen Gegebenheiten nicht barrierefrei zugänglich. Die Burg Alt-Eberstein geht auf die Grafen von Eberstein zurück, die hier ab circa 1100 burg alt eberstein ansässig waren. Jahrhunderts überließen die Ebersteiner die Burg den Markgrafen von Baden-Baden und bezogen Schloss Neu-Eberstein im Murgtal. 1Der in Kursiv geschriebene Textabschnitt basiert auf eigenen Beobachtungen.

Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach. Unter den Markgrafen von Baden wurde die Burg Alt-Eberstein vermutlich erheblich erweitert und diente zeitweise als Residenz. Ansonsten nutzten sie die Burg auch als Schatzkammer und Archiv. Burg Alt-Eberstein verlor an Bedeutunng als Markgraf Bernhard I. Um 1400 Schloss Hohenbaden zur Residenz ausbauen ließ.

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